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Fachtagung (Juni 2015)

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Fachtagung 2015 BielefeldVorankündigung - Vorankündigung - Vorankündigung
„Was Angehörige und in der Psychiatrie Tätige gemeinsam bewegen können“(PDF_FLYER)

Fachtagung des Büros für Integrierte Sozialplanung und Prävention der Stadt Bielefeld zusammen mit der Westfälischen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. und der Volkshochschule Bielefeld
Freitag:           12. 06. 2015, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag:        13. 06. 2015, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr


Ort: Historischer Saal, Ravensberger Spinnerei Bielefeld
Teilnahmegebühr: für einen Tag 15,- €, | für beide Tage 20,- € (inklusive Pausengetränke)
Ermäßigung für Bielefeld-Pass-Inhaber  5,- € pro Tag

    
So wie der Zeichner BOB (Soziale Psychiatrie 4/2014) es sieht, so ist es nicht keineswegs immer: viele Kliniken haben Angehörigensprechstunden eingerichtet, viele bieten fachlich begleitete Selbsthilfegruppen an.

Und dennoch: der Kontakt zwischen Ange-hörigen und Behandlern ist keineswegs immer einfach. Hierüber wollen wir in einer Fachtagung, die sich gleichermaßen an beruflich Tätige und Angehörige wendet, sprechen. Auch Psychiatrieerfahrene sind selbstverständlich eingeladen.

Was  fördert oder hindert Angehörige sich in die psychiatrische Versorgung einzumischen? Wollen und können sie dies zugleich neben den häuslichen und beruflichen Belastungen?
Oder ist eine aktive Angehörigenbewegung „out“? Was bewegt Angehörige?
Hierüber wollen wir mit Angehörigen und beruflich Tätigen sprechen.

Die Tagungsdokumentation finden Sie hier.


Das Programm, am Freitag, den 12.06.2015, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Begrüßung: Ingo Nürnberger, Sozialdezernent der Stadt Bielefeld und Christian Zechert, Vorsitzender der WGSP e. V.,
Gudrun Schliebener, Vorsitzende des BApK - Familienselbsthilfe Psychiatrie e. V.


Vorträge   
Fritz Bremer, Neumünster:
„Angehörige sind auch Erfahrene.“
                    
Janine Berg-Peer, Berlin:
„Angehörige und Institutionen – ein angespanntes Verhältnis.“
 

Workshops   
Wie organisierte Psychiatrieerfahrene und Angehörige miteinander kooperieren.        
Ilka Struck, VPE Bielefeld und Rolf Winkelmann

Die Selbsthilfegruppe für Angehörige – warum sie unerlässlich ist.                
Petra Klein, Angehörige N.N., Wolfgang Pohlmann, Bielefeld

Was wünschen sich Angehörige von der Psychiatrischen Klinik und was kann sie leisten?
Daniela Brandtner (angefragt), Angehörige N. N.

Ergebnisse   Darstellung der Zwischenergebnisse mit Diskussion im Plenum

Lesung        „Schizophrenie ist Scheiße, Mama.“
Janine Berg-Peer, Berlin
ca. 18.00 Uhr Abschluss des ersten Fachtags
 




2. Tag, Samstag, den 13.06.2015, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Vorträge 
Sibylle Prins, Bielefeld:
„Keine pauschale Heiligsprechung. Kritische Betrachtungen zur Beziehung  zwischen Psychiatrie-Erfahrenen und Angehörigen.“

Eva Straub, Gaimersheim:
„Und wer fragt nach mir? Angehörige zwischen Verantwortung und Selbstbestimmung.“


Workshops   
Wie organisierte Psychiatrieerfahrene und Angehörige miteinander kooperieren.
Ilka Struck, VPE Bielefeld und Rolf Winkelmann

Die Selbsthilfegruppe für Angehörige – warum sie unerlässlich ist.
Petra Klein, Angehörige N.N., Wolfgang Pohlmann, Bielefeld

Was wünschen sich Angehörige von der Psychiatrischen Klinik und was kann sie leisten?
Daniela Brandtner (angefragt), Angehörige N. N.


Ergebnisse   
Podiums- und Plenumsdiskussion: Was hilft Angehörigen? Wie können sich Angehörige aktiv einbringen?


Mehr Infos und Anmeldung ab 1. April 2015
unter:
www.WGSP.de und
Handy: 0157 757 89 447
zechert@versanet.de


Wolfgang Voelzke, Stadt Bielefeld         Christian Zechert, WGSP / BApK e.V.

 


 

Zuletzt geändert am: Sep 13 2015

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